Hallo,
ich heiße Susanne.

Ich bin Yogalehrerin, Ayurveda Lifestyle Coach
und Naturliebhaberin.

Ich unterstütze Menschen im Berufsleben gesünder mit Stress umzugehen. Damit du endlich wieder ausgeglichen, voller Energie und Leichtigkeit leben kannst.

Mit meiner Begeisterung für ein ganzheitlich gesundes Leben zeige ich dir, wie:

  • du mit Yoga deinen Körper gesund und beweglich hältst
  • dich Stress nicht mehr so leicht umhaut
  • du mehr gesunde und einfache Routinen in deinen Alltag integrieren kannst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen
  • du in deine Balance zurückfindest, auch im Job
  • du wieder in Leichtigkeit und Freude leben kannst

Mein Weg:

Früher habe ich mich selbst oft sehr kraftlos und unausgeglichen gefühlt. Ich war viel gestresst durch meinen Beruf. Und ja, ich habe mich auch oft selbst zu sehr gestresst. Daher weiß ich genau, was Stress mit einem macht. Körperlich, geistig und auch emotional.
Aber ich habe für mich mit Yoga einen Weg zu einem besseren, ausgeglicheneren Leben gefunden. Und mit dem ich mich endlich glücklich und leicht fühle. Zumindest die meiste Zeit. ;) Und genau dazu möchte ich nun auch anderen verhelfen. Ich möchte zeigen, dass es auch anders geht.
Dass man im stressigen und schnelllebigen Berufsleben trotzdem auch liebevoll mit sich und anderen umgehen kann. Und auch gesund, entspannt und ausgeglichen bleiben kann. Ohne schlaflose Nächte, Gedankenkreisen, Anspannung und Bauchschmerzen.

Oh, und ich liebe gute Zitate:

” Man kann den Wert von Yoga nicht beschreiben, man muss ihn erfahren.”

B. K. S. Iyengar

Meine Geschichte:

Bereits im Studium war ich von meinem Ehrgeiz getrieben. Ich wollte die besten Noten, einen super Abschluss, einen sicheren Job. Ich strebte nach existentieller Sicherheit. In den Semesterferien verbrachte ich viel Zeit mit Lernen, nebenher jobbte ich als Wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni, um das Studium zu finanzieren. Und was soll ich sagen: Ich hatte super Noten und schloss meinen Bachelor und beide Master sehr erfolgreich ab. Dem Druck, den ich mir machte, konnte ich gut standhalten. Lernen und die Arbeit machten mir Spaß. Außerdem konnte ich mir das Meiste zeitlich so einteilen, wie es zu mir passte. Und als Ausgleich entdeckte ich Yoga. 

Ich verschob meine Träume auf später...

Ich sagte mir: „Wenn ich erst einen Job habe, kann ich viel reisen und entdecken.“ So verschob ich oft meine Träume auf später. Da ist ja dann genug Zeit und Geld da. Und so unterschrieb ich bereits während der Masterarbeit den Arbeitsvertrag als Ingenieurin in der Emailindustrie. (Nicht im Sinne von E-Mail sondern Emaille). Während andere nach dem Abschluss erstmal auf Reisen gingen, hieß es für mich direkt am Tag meiner Masterverteidigung umziehen, die sichere Zukunft ruft!

Kaum im Job angekommen, wollte ich natürlich alle davon überzeugen, dass ich es draufhabe, immerhin hatte mich der Chef in die Firma geholt, um sie ins 21. Jahrhundert zu holen, wie er sagte. Ich wollte das und fragte mich zugleich: Wer war ich, dass ich das konnte? Nach der Probezeit verließen zwei Ingenieure die Firma und man wollte mich zur neuen Laborleiterin machen. Ich wollte nicht. Ich strebte nach einem sicheren, gut bezahlten Job. Aber ich wollte keine Superüberfliegerkarriere. Ich wollte begeistern, aber nicht ganz nach oben. Ich wollte doch reisen. Mein Herz sagte Nein und doch hörte ich mich schließlich Ja zum Geschäftsführer sagen.

Ich lernte, die Signale meines Körpers zu ignorieren...

Nun hieß es wieder lernen, sehr viel Fachliches, Spannendes. Aber ich lernte nebenbei auch, die Hinweise meines Körpers zu ignorieren. Ich war doch super leistungsfähig. Schon immer. Ich konnte alles gleichzeitig stemmen. Und ich musste doch allen zeigen, dass ich perfekt war. Aber innerlich war ich unsicher, ich war noch immer die Neue und versuchte all meine fehlende Erfahrung durch noch mehr Fleiß auszugleichen. 

Mein Körper rebellierte langsam lauter: das ständige Kreisen meiner Gedanken, keine Ruhe, kein Schlaf, dafür jede Menge Kopfweh. Mir wurde ständig schwindelig, oft schwarz vor Augen. Ich trank mehr Kaffee und mein Herz raste. Irgendwann kamen Schmerzen im Brustkorb dazu. Aber die Ärzte fanden nichts. Alles ok und gegen die Schlafprobleme gab es ja Tabletten. Aber wieso halfen die kaum?

Irgendwann ging es nicht mehr...

Ich rannte durch die Produktion zum Meeting und von einem Infekt zur nächsten Erkältung. Irgendwann ging es nicht mehr. Der Arzt schrieb mich krank. Fast einen Monat. Und danach? Alles weiter wie bisher. Kurz machte mein Chef sich Gedanken, wir delegierten ein paar Aufgaben neu. Aber nach 2 Wochen war alles wie vorher. Ich hielt durch.

Ich brachte Projekte voran, konnte Produktionsprobleme lösen und Prozesse optimieren. Aber meine eigenen Prozesse liefen immer schlechter. Meine Gesundheit machte Probleme. Private Projekte mussten hintenanstehen. Nach Feierabend fehlte die Kraft. Yoga? Wollte ich schon lange mal wieder machen. Die Zehnerkarte steckte wenigstens in der Geldbörse. Da war sie gut aufgehoben. Wenigstens kam dort kein Staub ran.

Ich war erschöpft. Nach einer Dienstreise kam wieder ein Tief. Kaum noch Kraft, wieder krank. Antibiotika.

Zum Glück wurde ich noch rechtzeitig wachgerüttelt...

Und dann sagte mein Mann eines Abends den einen Satz zu mir, der mich aufrüttelte: „Schatz, ich hab Angst, dass du stirbst.“ Das war der Tropfen, der fehlte, um mir zu zeigen, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich war schon lange nicht mehr ich selbst. Ich hatte mein Strahlen verloren, war nicht mehr glücklich. Der Stress höhlte mich aus und ich hatte keine Lust mehr zu kämpfen. Bis heute bin ich meinem Mann unendlich dankbar, dass er mich wachgerüttelt hat und ich bin mir dankbar, dass ich ihn noch rechtzeitig gehört habe. Mit einem Mal verschob sich mein ganzer Fokus. Ich wollte wieder ich sein, wieder in meine Kraft und in meine Balance zurückfinden.

Wie meine Transformation begann...

Aber das war für mich nichts, was von heute auf Morgen geschah.  Dafür steckte ich schon zu tief drinnen. Es war ein Weg, bei dem ich vor allem meine eigenen Gedankenmuster, Glaubenssätze und Verhaltensweisen überdenken und verändern durfte. 

Zunächst gab ich Yoga wieder mehr Raum, begann wieder täglich zu praktizieren und auch die Meditation wurde wieder ein fester Bestandteil. Anfangs waren die Gedanken noch laut und es fiel mir schwer in die Ruhe zu kommen. Es war ja so viel zu erledigen. Wie konnte ich da still sitzen? Aber ich machte weiter. Und bereits nach kurzer Zeit begann ein tieferer Wandel. Meine Gedanken wurden leiser, wenn ich mich auf mein Meditationskissen setzte und diese Ruhe nahm ich mehr und mehr mit in den Tag. Es ging mir besser.

Ich begann mehr über die Prozesse zu lernen, die mit Stress in meinem Körper einhergehen. Im Grunde genommen war das, wie wenn der Druck auf die Emaille in der Produktion zu groß wurde. Sie wurde beschädigt. Das passierte auch in meinem Körper, wenn ich über meine eigene Belastungsgrenze hinausging. Ich lernte allmählich, wie ich rechtzeitig erkennen konnte, wenn ich mich dieser unsichtbaren Linie näherte und was ich tun konnte, um wieder in meine Balance zurückzufinden.

Ich lernte besser zu priorisieren. Ich begann zu lernen, Nein zu sagen. Ich achtete schon länger auf gesunde Ernährung, aber nun begann ich mich auch mehr damit zu befassen, wie ich esse. Nämlich in Ruhe. Ich packte meine Veränderung ganzheitlich an. Nicht nur Yoga, Ernährung und Meditation prägten meinen Weg. Auch und vor allem mein Denken wandelte sich mit der Zeit. Denn den größten Stress hatte ich mir selbst gemacht.

Eine Reise, die einfach gut tat...

Ich befasste mich damit, was ich wirklich wollte. Und so nahm ich mir für 2 Monate eine Auszeit auf Bali. Endlich die lange Reise. Ich entschied mich dort eine Yogalehrerausbildung, in erster Linie für mich selbst, zu machen. Ich lernte viel über Anatomie, Unterrichtstechniken und die Philosophie des Yoga. Aber vor allem lernte ich mich selbst noch besser kennen. Ich fand heraus, dass ich anderen Menschen helfen wollte. Sie dabei unterstützen wollte, dass sie gar nicht erst so weit an den Rand eines Burnout kommen, wie ich es war. Ich wollte ihnen helfen, ihren Stress besser zu verstehen, ihnen ein Ausgleich zu geben und gut für sich zu sorgen. So dass sie ein Leben in Balance führen können.

Aber: das geht nur, wenn es mir selbst gut geht. Daher ist heute die Fürsorge für mich selbst meine Priorität. Durch Yoga fand ich auch zu der ganzheitlichen Heilwissenschaft des Ayurveda. Diese lieferte mir eine wundervolle Erklärung dafür, warum ich auf Stress so reagiere, wie ich es eben tue.

So gelangte ich schließlich zu meiner Berufung...

Heute unterstütze ich als Yogalehrerin, Stressexpertin und Ayurveda Lifestyle Coach Menschen im oft stressigen Berufsleben, ihr Leben ganzheitlich in Balance und Leichtigkeit zu gestalten. Denn: Es darf leicht sein. Natürlich gibt es auch heute in meinem Leben noch Stress. Denn Stress gehört zum Leben dazu. Doch gehe ich nun ganz anders damit um. Ich beachte meine eigenen Grenzen, gebe mir Entspannung und gönne mir Kraft spendende Rituale, auch wenn viel zu tun ist.

Du hast keine Lust zu kämpfen?

Du möchtest wieder in Leichtigkeit und Balance leben? Deine Stressmuster verstehen und ganzheitlich gesund und ausgeglichen leben?

Ich bin für dich da: Ich stehe an deiner Seite, um deine langfristige Transformation zu einem Leben, dass dir endlich wieder Spaß macht, zu unterstützen. Dabei bringe ich meinen gesamten Erfahrungsschatz, auch aus meinem eigenen Weg, mit ein.

Also worauf wartest du noch?

Ausbildungen:

  • Hatha & Vinyasa Yogalehrerausbildung (200 h)
  • 2-Jahres-Yogalehrerausbildung
  • Ayurveda Lifestyle Coaching Ausbildung bei Dr. Janna Scharfenberg
  • Business Yogalehrer Weiterbildung
  • Pränatal Yogalehrer Weiterbildung
  • ständige Fortbildung durch Workshops und Weiterbildungen
Was es sonst noch über mich zu wissen gibt:
  • Ich liebe es zu reisen und in der Natur zu sein.
    Am besten bei einer Wanderung durch vielfältige Landschaften. 
  • Ich bin großer Vulkanfan.
  • Ich gehe sehr gern laufen, bin aber auch eine Leseratte.
  • Edelbitter-Schokolade kann ich nur schwer widerstehen.